Neue Studie: Pilze können Krebs vorbeugen

Neue Studie: Pilze können Krebs vorbeugen

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Japanische Forscher haben herausgefunden, dass regelmäßiger Verzehr von Pilzen das Prostatakrebsrisiko bei Männern reduzieren kann. Das Ergebnis der Studie soll noch genauer untersucht werden.

Forscher der Universität Tohoku in Japan untersuchten für eine aktuelle Studie den Zusammenhang zwischen Pilzkonsum und Prostatakrebs. Das Ergebnis: Wer häufig Pilze ist, verringert sein Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken. Die Wissenschaftler vermuten, dass Antioxidantien für diese positive Auswirkung auf die männliche Gesundheit verantwortlich sein könnten.

Für ihre Studie analysierten die Forscher die Daten von rund 37.000 japanischen Männern zwischen 40 und 79 Jahren über einen Zeitraum von 13 Jahren. Dabei zeigte sich, dass Männer, die weniger als einmal pro Woche Pilze aßen, ein 8 Prozent höheres Risiko hatten an Krebs zu erkranken, als Männer, die ein- bis zweimal pro Woche Pilze verzehrten.

Welche Pilzarten besonders gesundheitsfördernd sind, untersuchten die Wissenschaftler nicht. Da es sich bei der Analyse auch lediglich um eine Beobachtungsstudie handelt, muss eine definitive Auswirkung von Pilzen auf Prostatakrebs erst noch erwiesen werden. Die Forscher wollen das in Zukunft aber noch genauer untersuchen.

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